WorkingHours Zeiterfassung

App-Details
- Aktualisiert
- Veröffentlicht
- 20.09.2017
- Downloads
- 100.000+
- Erfordert
- 8.0
- Preis
- Free
- Alterseinstufung
- USK ab 0 Jahren
Screenshots









Details
- Bewertung
- 4,6von 5
- 533.00 Rezensionen
- Version
- 2.17.7
- Entwickler
- Timo Partl
Analyse von Norviv
Bevor ich eine Arbeitszeiterfassung nutze, frage ich mich zuerst, was mit den Stunden am Ende passieren soll: Reicht mir ein grober Überblick, oder muss ich Zeiten nachvollziehbar Projekten zuordnen und später auswerten? Genau an diesem Punkt wird WorkingHours - Zeiterfassung interessant. Die kostenlose Business-App von Timo Partl richtet sich an Menschen, die ihre Arbeitszeit nicht nur im Kopf überschlagen möchten. Sie ist ab acht Jahren freigegeben, hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,7 aus rund 3.600 Bewertungen und wurde über 100.000-mal installiert. Für mich zählt vor allem, ob eine Zeiterfassung im Alltag so wenig Aufwand macht, dass ich sie auch an hektischen Tagen wirklich benutze.
Erst klären, was erfasst werden soll
Eine Stoppuhr allein löst das eigentliche Problem selten. Wenn ich zwischen Kundenarbeit, Verwaltung und kurzen internen Aufgaben wechsle, hilft mir eine Zahl für den ganzen Tag kaum weiter. Sinnvoller ist es, vor dem Start eine einfache Ordnung festzulegen: Welche Projekte brauche ich tatsächlich, und welche Aufgaben möchte ich darin unterscheiden? Zu viele Kategorien machen jeden Eintrag langsamer; zu wenige lassen später wichtige Unterschiede verschwinden.
In diesem Zusammenhang ist die Kombination aus Projekten und Aufgaben nützlich. Ich würde zunächst nur die Tätigkeiten abbilden, die ich regelmäßig abrechnen, vergleichen oder nachvollziehen muss. So bleibt das Starten der Zeiterfassung übersichtlich, während die spätere Zuordnung dennoch aussagekräftiger ist. Wer seine Zeit lediglich für die eigene Tagesplanung beobachten will, kann die Struktur entsprechend schlank halten, statt jede Kleinigkeit in eine eigene Kategorie zu verwandeln.
Ratgeber und Neuigkeiten zu WorkingHours Zeiterfassung
Vom Startknopf zu brauchbaren Zeitdaten
Beim ersten Öffnen der App wird klar, dass WorkingHours - Zeiterfassung sehr benutzerfreundlich gestaltet ist. Die Benutzeroberfläche ist sauber und intuitiv, was mir sofort ein Gefühl der Kontrolle gab. Du kannst Projekte anlegen und für jedes Projekt bestimmte Aufgaben definieren. Einfacher geht’s nicht!
Was mir besonders gefallen hat, ist die Möglichkeit, meine Arbeitszeit mit nur einem Klick zu starten und zu stoppen. Kein umständliches Herumtippen oder Suchen nach der Stoppuhr. Ich kann sogar Pausen hinzufügen, damit ich nicht vergesse, meine Kaffeepausen zu tracken. Einfach genial!
Ein realistischer Arbeitstag mit Unterbrechungen
Stell dir einen Vormittag vor, an dem du zuerst an einem Kundenauftrag arbeitest, dann einen Anruf beantwortest und anschließend eine interne Besprechung hast. Wenn du nach jeder Unterbrechung einfach weiterarbeitest, verschwimmt am Abend, wofür die Zeit draufging. Eine praktikable Routine wäre, die Erfassung für den Kundenauftrag zu starten, sie beim Wechsel zu stoppen und die nächste Tätigkeit bewusst auszuwählen. Die Pausenfunktion hilft dabei, eine Unterbrechung nicht fälschlich als Arbeitszeit stehen zu lassen.
Der Kniff ist, nicht jeden Wechsel mit einer aufwendigen Dokumentation zu verbinden. Ich würde kurze, unwichtige Unterbrechungen nicht automatisch zu eigenen Aufgaben machen; bei längeren Wechseln zu einem anderen Projekt lohnt sich die Trennung eher. So entstehen Daten, die später noch verständlich sind, ohne dass die Zeiterfassung selbst den Arbeitstag dominiert. Wenn du häufig vergisst, den Timer zu beenden, hilft eine feste Abschlussroutine: Vor dem Feierabend die laufende Erfassung prüfen und fehlende Pausen oder Projektwechsel zeitnah korrigieren.
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Erfassung und Ordnung ohne unnötige Kleinteiligkeit
Die stärkste Gewohnheit ist hier nicht, möglichst viele Einträge zu sammeln, sondern jeden Eintrag so zu benennen, dass du ihn später wiedererkennst. Ein Projektname allein kann reichen, wenn du nur deine Gesamtzeit im Blick behalten willst. Für abrechenbare Arbeit oder wiederkehrende Tätigkeiten sind Aufgaben hilfreicher, solange ihre Namen im Alltag eindeutig bleiben. Ich würde außerdem vor dem Export prüfen, ob die Zuordnung für jemanden verständlich ist, der nicht den ganzen Tag mitgearbeitet hat.
Eine nützliche, oft übersehene Entscheidung betrifft die Genauigkeit: Für eine grobe Wochenplanung ist eine einfache Aufteilung meist ausreichend; für die Abrechnung gegenüber Kunden sind vergessene Starts und verspätete Stopps deutlich problematischer. In solchen Fällen sollte die App nicht als Ersatz für eine sorgfältige Routine betrachtet werden. Je öfter du im Nachhinein schätzen musst, desto weniger verlässlich werden deine Aufzeichnungen. Wenn eine Tätigkeit regelmäßig wiederkehrt, hilft es, dafür dieselbe Projekt- und Aufgabenstruktur beizubehalten, statt sie jedes Mal neu auszulegen.
Export: vom persönlichen Überblick zur Auswertung
Ein weiterer Vorteil zeigt sich, wenn die erfassten Stunden nicht auf dem Smartphone bleiben sollen. Der Excel-Export passt besonders gut, wenn du Zeiten selbst prüfen, sortieren oder in einen bestehenden Arbeitsablauf übernehmen möchtest. Ich würde den Export nicht erst dann ausprobieren, wenn eine Abrechnung unmittelbar bevorsteht: Ein kurzer Test mit einem überschaubaren Zeitraum zeigt früh, ob deine Projekt- und Aufgabennamen in der Tabelle so lesbar sind, wie du sie brauchst.
Gegenüber einer einfachen Notiz oder einer Tabellenkalkulation auf dem Handy nimmt dir der Timer einen Teil der manuellen Zeitrechnung ab. Eine Tabelle kann dagegen die bessere Wahl sein, wenn du komplexe Auswertungen, individuelle Formeln oder ein gemeinsames Bearbeiten mit anderen brauchst. WorkingHours ist am stärksten als Erfassungswerkzeug, das geordnete Zeitdaten liefert; Excel bleibt der Ort, an dem du diese Daten bei Bedarf weiterverarbeitest. Diese Trennung ist praktisch, solange du nicht erwartest, dass ein Export jede nachgelagerte Abrechnung automatisch erledigt.
Integration und Synchronisation
Ein weiteres Highlight ist die nahtlose Integration mit anderen Tools. Wenn du wie ich ein Fan von Microsoft Excel bist, wirst du es lieben, dass du deine Daten problemlos exportieren kannst. Die App synchronisiert sich auch mit Cloud-Diensten, sodass du deine Daten jederzeit und überall abrufen kannst. Ich habe mich gefragt, warum ich diese App nicht schon früher entdeckt habe.
Für diejenigen, die gerne alles an einem Ort haben, ist die Integration mit Task-Management-Tools wie Trello ein zusätzlicher Pluspunkt. Es ist eine schöne Ergänzung, die den Workflow wirklich vereinfacht.
Im Vergleich zu einer klassischen Stoppuhr bietet die projektbezogene Erfassung mehr Kontext; verglichen mit einer umfassenden Projektmanagement-Lösung bleibt der Schwerpunkt dagegen klar bei der Zeit. Das ist ein guter Mittelweg für Selbstständige, Studierende mit Nebenprojekten oder kleine Teams, die wissen möchten, wo Arbeitsstunden anfallen, aber keine vollständige Aufgabenplanung in derselben Anwendung benötigen. Wer bereits ein festes System für Projekte nutzt, sollte vorab überlegen, ob eine zusätzliche Zeiterfassung den Ablauf tatsächlich vereinfacht oder nur eine weitere Stelle schafft, die gepflegt werden muss.
Eine Routine, die auch an vollen Tagen hält
Die beste Zeiterfassung ist für mich nicht die mit der längsten Funktionsliste, sondern die, die ich im richtigen Moment ohne Nachdenken bedienen kann. Ein einfacher Tagesrhythmus kann so aussehen: morgens das passende Projekt wählen, bei größeren Aufgabenwechseln den Timer umstellen, Pausen kenntlich machen und am Ende kurz kontrollieren, ob noch eine Erfassung läuft. Diese wenigen bewussten Übergänge sind hilfreicher, als abends den ganzen Tag aus dem Gedächtnis nachzubauen.
Für einen Pomodoro-artigen Arbeitsrhythmus kann ein Timer dabei helfen, konzentrierte Arbeitsblöcke und Unterbrechungen im Blick zu behalten. Der wichtige Trade-off: Zeitblöcke sind nicht automatisch ein zuverlässiges Maß für den tatsächlichen Aufwand eines Projekts, wenn du währenddessen oft auf andere Dinge wechselst. Ich würde solche Intervalle deshalb als Unterstützung für den eigenen Fokus betrachten und die Projektzuordnung separat sauber halten. So vermischst du eine persönliche Konzentrationsroutine nicht mit einer später benötigten Arbeitszeitauswertung.
Personalisierung und Anpassung
Ein weiteres Merkmal, das ins Auge springt, ist die Möglichkeit zur Personalisierung. Du kannst nicht nur die Farben anpassen, sondern auch die Struktur der Projekte und Aufgaben. Das hat mir geholfen, alles nach meinen Bedürfnissen zu gestalten. Es fühlt sich an, als wäre die App direkt auf mich zugeschnitten.
Die Benachrichtigungen sind ebenfalls anpassbar. Ich kann genau einstellen, wann ich erinnert werden möchte, was besonders nützlich ist, wenn ich in meine Arbeit vertieft bin und die Zeit vergesse. Es ist, als hätte man einen persönlichen Assistenten in der Tasche.
Die Anpassbarkeit ist vor allem dann wertvoll, wenn sie die eigene Ordnung leichter erkennbar macht. Farben können dabei helfen, Projekte auf einen Blick auseinanderzuhalten; sie ersetzen aber keine klaren Bezeichnungen, wenn du später Daten exportierst. Ich würde mit wenigen sichtbaren Unterscheidungen beginnen und erst dann weiter anpassen, wenn im täglichen Gebrauch wirklich etwas fehlt. Zu viel Feinarbeit an der Struktur kann sonst mehr Zeit kosten als sie beim Erfassen spart.
Wo die Grenzen im Alltag liegen
Auch ein schneller Timer kann nur die Eingaben abbilden, die du tatsächlich machst. Wer häufig zwischen Aufgaben springt, unterwegs arbeitet oder erst Tage später an die Zeiterfassung denkt, muss mit Lücken und nachträglichen Schätzungen rechnen. Die App nimmt einem die Disziplin des rechtzeitigen Startens und Stoppens nicht ab. Gerade wenn Arbeitszeiten als verbindlicher Nachweis dienen sollen, ist es klug, regelmäßig zu kontrollieren, statt sich blind auf einen lückenhaften Verlauf zu verlassen.
Ebenso ist eine projektbezogene Zeiterfassung nicht automatisch die passende Lösung für jeden Betrieb. Wenn mehrere Personen gemeinsam Dienstpläne, Freigaben oder komplexe Teamabläufe verwalten müssen, kann eine spezialisierte Lösung für Personal- oder Projektverwaltung geeigneter sein. WorkingHours passt eher, wenn der persönliche Überblick und eine nachvollziehbare Zuordnung im Vordergrund stehen. Wer keine Projekte unterscheidet und nur wissen möchte, wann der Arbeitstag beginnt und endet, empfindet die zusätzliche Struktur möglicherweise als unnötig.
Die App ist kostenlos nutzbar; optionale In-App-Käufe liegen bei Abrechnung über Google Play zwischen 1,19 Euro und 9,99 Euro. Ich würde vor einer Zahlung erst den eigenen Ablauf testen: Reichen Timer, Projekte und Export für deinen Zweck, oder brauchst du eine besondere Funktion, die über den kostenlosen Einstieg hinausgeht? Die aktuelle Version 2.16.1 setzt Android 8.0 oder neuer voraus. Diese Angaben sind besonders wichtig, wenn du ein älteres Gerät verwendest oder die App in einem Arbeitsumfeld einführen möchtest, in dem nicht alle dieselbe Gerätebasis haben.
Benutzererfahrung und Feedback
Was wäre ein Review ohne ein Wort zur Benutzererfahrung? Ich habe schnell bemerkt, dass die Entwickler viel Wert auf das Feedback der Nutzer legen. Regelmäßige Updates und eine aktive Community zeigen, dass die App ständig verbessert wird. Das gibt mir ein sicheres Gefühl, dass ich eine App nutze, die mit der Zeit geht.
Die Bewertungen im App-Store sprechen auch eine klare Sprache. Viele Nutzer loben die Zuverlässigkeit und die intuitive Bedienung. Das bestätigt mein Gefühl, dass WorkingHours - Zeiterfassung eine der besten Apps für Zeitmanagement ist.
Die große Zahl an Rückmeldungen kann bei der ersten Orientierung beruhigen, ersetzt aber nicht den eigenen Praxistest. Ich würde an einem normalen Arbeitstag prüfen, wie schnell ich zwischen meinen tatsächlich benötigten Projekten wechsle und ob die Bezeichnungen im Export noch Sinn ergeben. Wenn das Erfassen regelmäßig stört, liegt die Ursache manchmal nicht an der Bedienung, sondern an einer zu komplizierten Projektstruktur. Weniger Kategorien können dann mehr bringen als zusätzliche Erinnerungen.
Für wen sich der Einstieg lohnt
Ich sehe den größten Nutzen für Selbstständige, Freiberufler und Beschäftigte, die ihren Aufwand mehreren Projekten zuordnen möchten und ihre Stunden anschließend in Excel weiterverwenden. Auch für Menschen, die erst herausfinden wollen, welche Aufgaben ihre Woche tatsächlich füllen, kann die laufende Erfassung aufschlussreich sein. Wer seine Zeit dagegen schon zuverlässig in einem anderen System festhält oder eine zentrale Teamlösung mit umfangreichen Verwaltungsabläufen braucht, sollte zunächst prüfen, ob ein weiteres Werkzeug wirklich einen Vorteil schafft.
Ein guter Einstieg ist, für eine typische Woche nur wenige Projekte anzulegen und konsequent bei den wichtigen Wechseln zu stoppen und neu zu starten. Danach lässt sich beurteilen, ob die Aufzeichnungen konkrete Fragen beantworten: Welche Arbeit nimmt mehr Zeit ein als gedacht? Welche Aufgaben möchte ich künftig genauer trennen? Wenn die Daten keine bessere Entscheidung ermöglichen, ist eine aufwendigere Erfassung wahrscheinlich nicht nötig. Wenn sie dagegen Gespräche über Aufwand, Planung oder Abrechnung erleichtern, hat sich die kleine Routine bezahlt gemacht.
Abschlussgedanken
Am Ende des Tages ist die WorkingHours - Zeiterfassung App mehr als nur ein Tool. Sie ist ein unverzichtbarer Begleiter für jeden, der seine Zeit optimal nutzen möchte. Mit ihren zahlreichen Funktionen, der einfachen Bedienung und den Anpassungsmöglichkeiten hat sie einen festen Platz auf meinem Smartphone erobert.
Wenn du also nach einer Möglichkeit suchst, deinen Arbeitsalltag effizienter zu gestalten, solltest du diese App definitiv ausprobieren. Du wirst es nicht bereuen!
Häufig gestellte Fragen
01Wie funktioniert die Zeiterfassung in der WorkingHours-App?
Die WorkingHours-App ermöglicht es Benutzern, ihre Arbeitszeiten einfach zu verfolgen, indem sie Projekte und Aufgaben erstellen und die Zeit mit einem Timer starten und stoppen. Benutzer können auch manuell Arbeitszeiten eingeben. Die App bietet eine übersichtliche Darstellung von Projekten und Aufgaben, sodass die Zeiterfassung effizient und genau ist.
02Kann ich die Arbeitszeiten in der WorkingHours-App exportieren?
Ja, die WorkingHours-App bietet die Möglichkeit, Arbeitszeiten in verschiedenen Formaten zu exportieren, darunter CSV und PDF. Dies erleichtert das Teilen und Analysieren der Daten mit Vorgesetzten oder Kunden und ermöglicht eine nahtlose Integration in bestehende Arbeitsabläufe und Abrechnungssysteme.
03Ist die WorkingHours-App mit anderen Geräten synchronisierbar?
Die App unterstützt die Synchronisation über verschiedene Geräte hinweg, indem sie Cloud-Dienste wie Google Drive oder OneDrive verwendet. Dadurch können Benutzer von unterschiedlichen Geräten aus auf ihre Daten zugreifen und sicherstellen, dass ihre Zeiterfassungen immer aktuell und konsistent sind.
04Wie benutzerfreundlich ist die Benutzeroberfläche der WorkingHours-App?
Die Benutzeroberfläche der WorkingHours-App ist intuitiv und benutzerfreundlich gestaltet. Sie bietet eine klare und übersichtliche Navigation, die es einfach macht, Projekte und Aufgaben zu verwalten. Neue Nutzer finden sich schnell zurecht, und es gibt hilfreiche Tutorials und Anleitungen, um den Einstieg zu erleichtern.
05Welche zusätzlichen Funktionen bietet die WorkingHours-App?
Neben der grundlegenden Zeiterfassung bietet die App Funktionen wie die Kategorisierung von Aufgaben, die Anpassung von Stundensätzen und die Möglichkeit, Notizen zu Arbeitszeiten hinzuzufügen. Diese zusätzlichen Funktionen helfen Benutzern, ihre Arbeitszeit effektiver zu organisieren und detaillierte Berichte zu erstellen.
Nutzerbewertungen
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